Unternehmen
Gegründet 1984 entwickeln und produzieren wir robuste, leistungsfähige Sensorlösungen für Kunden aus den verschiedensten Branchen.
Das Unternehmen spezialisierte sich zunehmend auf optische Hochleistungssensoren und -Faseroptiken für Anwendungen in extremen industriellen Einsatzbedingungen wie hohen Temperaturen, Feuchtigkeit, Verschmutzung etc.
Konsequenterweise liegen unsere Branchenschwerpunkte in der Papierindustrie, Metallindustrie, dem Sondermaschinenbau und Kranbau. Seit 1990 sind wir immer mehr auch international aktiv.
Mit Sitz im oberösterreichischen Zentralraum sind wir heute stolz, Unternehmen in mehr als 25 Ländern weltweit zu unseren Kunden zählen zu dürfen die durch Repräsentanzen in mehr als 20 Ländern in Europa, Asien, Nordamerika und Afrika betreut werden.
Meilensteine der Unternehmensgeschichte
1990: Entwicklung der faseroptischen Abrissdetektoren, die seither in weiterentwickelter Form Hunderten Papierfabriken weltweit zuverlässig im Einsatz sind.
1995: Für die Abrisssensoren mit den sogenannten CO-Typen wurde ein neues Faseroptik-Konzept entwickelt, das sich durch besonders hohe Transmission und Robustheit auszeichnet.
1997: Für die Vorarlberger Liebherr Werke wurde ein Sensorsystem zur Distanzierung zweier Portalkräne “Kran-Kollisionsschutz-Sensoren” entwickelt, die über Jahrzehnte auf diversen Schiffen über die Meere kreuzen.
1998: Die Kran-Kollisionsschutz-Sensoren wurde um eine Eigenüberwachung erweitert und erstmals bei den oberösterreichischen Eternit-Werken eingesetzt.
1999: Mit BelorusskiJ metakkurgicheskij zavod wurde das erste Warmwalzwerk komplett mit faseroptischen Sensoren zur Objekterfassung im Hochtemperaturbereich ausgestattet.
2002: Für einen oberösterreichischen Spielautomatenhersteller wurde eine Lösung für die berührungslose Positionserfassung der Kugeln im Roulettetisch entwickelt, auf die über Jahrzehnte gesetzt wurde.
2009: Die Gründer und früheren Geschäftsführer wechseln in den Ruhestand und das Unternehmen setzt seinen Erfolgskurs unter neuem Management fort.
2010: Die bewährten Abrisssensoren wurden mit nun kontinuierlicher Verschmutzungsüberwachung wesentlich weiterentwickelt und stellen seither in Verbindung mit den CO-Faseroptiken und dem luftbespülten Auslegern der letzten Generation den Standard dar für die Abrisserfassung im Freien Zug innerhalb und außerhalb der Trockengruppe einer Papiermaschinen.
2011: Auf Kundeninitiative wurde SensoWeb „Splice“, ein Hochleistungssensor für die Erkennung repulpabler Klebebänder im Flying Splice-Prozess entwickelt. Und im selben Jahr wurde ebenfalls auf Kundeninitiative auch SensoWeb „Edge“ entwickelt, ein faseroptisches Sensorsystem für die analoge Bahnkantenerfassung in Hochtemperaturbereichen.
2013: Mit der tri²dent-Serie wurde eine revolutionäre neue Mehrwellenlängen-Sensor-Plattform vorgestellt, auf deren Basis im gleichen Jahr die erste Generation der weltweit ersten materialsensitiven, faseroptischen Sensoren – SensoWeb „Felt“ – für die Abrisserfassung auf Trockensieb (in sogenannten Tier1-Trockengruppen) auf den Markt gebracht wurde. In den kommenden Jahren wurden weitere Kundenprojekte im Bereich der Materialsensorik durchgeführt.
2017: Auf tri²dent Basis wird erstmals ein faseroptischer Feuchtesensor für die Inline-Feuchtemessung in einer Papiermaschine vorgestellt. Diese Aufgabe erwies sich jedoch als extrem herausfordernd, sodass nach ersten Installationen klar war, dass weitere Forschung und Entwicklung notwendig war.
2018: wurde eine grundlegend überarbeitete Generation der materialsensitiven Abrisssensoren SensoWeb „Felt-V2“ auf den Markt gebracht, die bis heute die innovativsten Sensoren auf dem Markt für diese herausfordernde Messaufgabe darstellen.
2020/2021: Nach einer aufregenden Bauzeit inmitten des 1. Corona-Jahres konnte im Jänner 2021 das neue Betriebsgebäude in Lambach, unser neues Kompetenzzentrum für optische Sensorik, bezogen werden.
2022: Nach intensiver Weiterentwicklung konnte endlich eine grundlegend weiterentwickelte neue Generation der faseroptischen Feuchtesensoren für den Einsatz in Papiermaschinen – SensoWeb „moist“ – auf den Markt gebracht werden, die sich seither bereits in zig Installationen in 5 Erdteilen bewährt haben.
2025: Mit der völlig neuen Spektral-Sensor-Plattform „polyIdent“ wird endlich das Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung vorgestellt, der einen wesentlichen Schritt dazu beitragen soll, die Potentiale der SWIR-Materialanalyse aus dem Labor in die Inline-Prozesskontrolle zu bringen.
Team
Geschäftsführung und Vertrieb:
Alwin Pichler
T +43/7245/22001-11
alwin.pichler(@)sensorikaustria.com
Backoffice:
Regina See
T +43/7245/22001-11
office(@)sensorikaustria.com
Produktionsleitung:
Christian Kurz
T +43/7245/22001-14
christian.kurz(@)sensorikaustria.com
Internationaler Vertrieb Papierindustrie:
Christian Todt
T +43/7245/22001-18
christian.todt(@)sensorikaustria.com
Vertrieb und Anwendungstechnik SWIR-Sensoren:
DI (FH) Christian Höniges
T +43/7245/22001-12
christian.hoeniges(@)sensorikaustria.com