• Induktivsensoren
  • Highlights
  • Grundlagen
  • Anwendungsbeispiele
Induktive Sensoren werden zur Erkennung metallischer Objekte eingesetzt, zum Steuern, Positionieren und Kontrollieren von Prozessen in der Automatisierungstechnik. Sie arbeiten berührungslos und damit verschleißfrei, sind verschmutzungsunempfindlich und kurzschlussfest.

Unsere Spezialität sind wiederum die Sonderausführungen: Ganzstahlsensoren, Hochtemperatursensoren, Sensoren mit Potentiometer, sie finden natürlich aber auch klassische Induktivsensoren bei uns.


Bauformen:
Poti_Induktiv_30.jpg
Ganzstahl-& Hochtemperatur-Sensoren Standard-Sensoren  Ring-Sensoren
Induktiv_hochtemperatur_1.jpg Induktiv-Programm_2.jpg  Ind.Ringsens2.jpg 



























  •  Extrem robust
  •  Hoher Schaltabstand (bis 3-fach über Normwert gem. EN 50010)
  •  Ganzstahlsensoren für Temperaturbereiche bis 230°C
  •  bündig bzw. nicht bündig einbaubare Typen
  •  Bei Ganzstahlsensoren nach dem Condet® Reduktionsfaktor 1 für Alu; d.h. gleicher Schaltabstand wie Stahl
  •  Sonderausführung 30mm Zylinder mittels Potentiometer einstellbar
  •  Aktive Fläche bis 20bar druckfest
Induktive Sensoren nutzen die Einflussnahme auf das magnetische Feld, das jeden stromdurchflossenen elektrischen Leiter in Form konzentrischer Feldlinien umgibt. Der induktive Sensor entspricht einem offenen Magnetkreis, dessen Magnetfeld durch ein Objekt aus magnetisch oder elektrisch leitfähigem Material deformiert wird. Diese Deformation bewirkt eine Veränderung der Impedanz der Magnetspule, die in ein elektronisches Signal umgesetzt wird.

Die größte Impedanzänderung ergibt sich bei Objekten aus Baustahl, dieser wird daher auch als Norm für die Angabe des Schaltabstandes heran gezogen. Für andere Materialien ist ein so genannter Reduktionsfaktor zu berücksichtigen, der sich aus elektrischer Leitfähigkeit und relativer Permeabilität des Materials errechnet.
Beispielhaft für Standardsensoren:
Material Reduktionsfaktor
(Sn x ..)
Messing 0,5
Aluminium 0,45
Kupfer 0,4
Chrom-Nickel 0,9
V2A 0,85
  • Zangenüberwachung an Roboterarmen 
  • Teileerfassung an Zuführautomaten
  • Metallhebelerfassung durch Schaugläser hindurch
  • Erfassung von Befestigungselementen auf Trägerstruktur
  • Teileerfassung in Bearbeitungszentren